Der Lebenslauf ist das zentrale Dokument einer Bewerbung. Es gibt drei unterschiedliche Arten eines Lebenslaufs. Der tabellarische Lebenslauf, der funktionale Lebenslauf und der ausführliche Lebenslauf. Am Lebenslauf erkennt ein Personaler, ob der Bewerber die nötigen Grundvoraussetzungen für den Job mitbringt. Daher sollten die wichtigsten Kenntnisse und beruflichen Erfahrungen antichronologisch - beginnend mit der letzten Tätigkeit - für den Personalverantwortlichen schnell ersichtlich sein. Die einzelnen beruflichen Stationen sollten immer Anfangs- und Enddatum, Arbeitgeber, Position, Ort und Tätigkeit enthalten.

Wenn Noten vorliegen, beispielsweise für Abitur oder Studium, sollten diese ebenfalls genannt werden. In einen Lebenslauf gehören zum einen die persönlichen Daten wie zum Beispiel Kontaktdaten, Geburtsort und -datum. Die Staatsangehörigkeit, die Konfession sowie der Familienstand muss nicht angegeben werden. Ein weiterer Teil des Lebenslaufs ist die bisherige Erfahrung. Dazu zählen Schulbildung, Ausbildung und Praktika. Des Weiteren sollte der Bewerber vorhandene Kenntnisse angeben, wie Sprachen, EDV und Führerschein. Am Ende können zusätzliche Angaben wie Hobbies, Projekte und Ehrenämter vom Bewerber aufgezählt werden.

Sollte es passieren, dass der Lebenslauf zu lang wird, kann man ihn unter Einhaltung folgender Regel kürzen: Je älter die praktische Erfahrung, desto irrelevanter ist sie für den Personalentscheider in der Bewerbung. Allerdings sollte durch die Kürzung keine Lücke im Lebenslauf entstehen.