Katharina Eckel

Fachkraft für Lagerlogistik

Wie bist du zur OTLG gekommen?

Über die Homepage der DHBW Mannheim und dann über ein Schulpraktikum in der Oberstufe.

Kannst du uns etwas über deinen Karriereweg und deine Entwicklung im Unternehmen erzählen?

Ich habe mein duales Studium im VZ Rhein Main absolviert und anschließend als Assistenz der LOG-Leitung im VZ Rhein Main gearbeitet. Danach bin ich in die OTLG-Zentrale gewechselt und war dort als Fachreferentin für Qualitätsmanagement (QM), kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) sowie Ideenmanagement tätig, inklusive der Betreuung aller OTLG- und ZENDA-Standorte. Im Anschluss wurde ich in den Talentkreis aufgenommen. Daraufhin habe ich die Position der Fachleiterin im VZ Rhein Main übernommen und bin heute als Unterabteilungsleiterin im VZ Rhein Main sowie als stellvertretende LOG-Leiterin tätig.

Welche Herausforderungen hast du in deiner Karriere bei der OTLG gemeistert?

Ich durfte beide Seiten kennenlernen (die Standort-Brille und den Zentralen Blick), das ist extrem nützlich und herausfordernd zugleich. Unbeliebtere Themen, wie QM, als nützlich zu verkaufen, ist ebenfalls eine Herausforderung. 

Was schätzt du am meisten an der Arbeit bei der OTLG?

Die Themengebiete, die Menschen, die Möglichkeiten, sich verändern/ weiterentwickeln zu können, wenn man es will.

Wie unterstützt die OTLG deine berufliche und persönliche Entwicklung

Die OTLG unterstützt meine Entwicklung durch zahlreiche hilfreiche Module und Schulungen – von der Ausbildung bis hin zu Formaten wie dem Führen von Zwischengesprächen.

Welche Ziele hast du für deine Zukunft bei der OTLG?

Mein oberstes Ziel war es schon immer, einen Job machen zu dürfen, der mich erfüllt, mir Spaß bereitet und herausfordernd ist. Das behalte ich genauso auch für die Zukunft bei.